Da wir im Bürgerkriegsgebiet aktiv sind und dort die politische- und vor allem militärische Lage kompliziert gestrickt ist und wir von dem Wohlwollen der Verantwortlichen vor Ort abhängen, müssen wir vorsichtig mit Berichten und Bildern aus diesem Gebiet umgehen und persönlichen Konflikten möglichst aus dem Weg gehen.
Unser Schwerpunkt liegt allein auf der direkten Hilfe von Person zu Person und nicht auf eine diplomatisch sichere Positionierung im "humanitären Geschäft", nur gerade dadurch entstanden uns gewisse Schwierigkeiten. Wir werden weiterhin unsere Hilfe vor Ort - solange es uns möglich ist - aufrecht erhalten, insbesondere die Versorgung der HIV-Kranken.
Des Weiteren werden wir nun intensiv versuchen, auch in anderen Gebieten, in denen wir freier und unabhängiger agieren können, Projekte ins Leben zu rufen (was größtenteils eine Geldfrage ist). Zusammenarbeit kann, sofern sie keine Abhängigkeit schafft, durchaus Sinn machen; in unserer Situation jedoch hat sie uns größtenteils behindert und nun unsere Arbeit vor Ort gefährdet.
Für genauere Informationen zu unseren Projekten oder der aktuellen Lage können uns Interessierte jedoch gerne kontaktieren.

